Die Sonderveröffentlichung (SV) 2006 / 2007 des Niedersächsischen Landesvereins für Familienkunde e. V. (NLF) ist das Ortsfamilienbuch (OFB) Bockenem. Ein Ortsfamilienbuch ist eine personengeschichtliche Sekundärquelle, in der nicht nur die Kernfamilien (Vater und Mutter und deren Kinder) zusammen aufgeführt werden, sondern für die Familie wird auch die Verknüpfung ihrer Genealogie hergestellt, das heißt bei Vater und Mutter wird auf ihre jeweiligen Eltern verwiesen und bei den Kindern auf ihre Heirat, sofern sich derartige Angaben aus den Primärquellen erschließen lassen. In diesem Vortrag soll über grundsätzliche Fragen zum OFB, aber auch über Erfahrungen bei der Erstellung am Beispiel des OFB Bockenem berichtet werden. Referenten: Günter BRAUNS, Schatzmeister des NLV und langjähriges NLF-Mitglied und Daniel FRANKEN, Leiter des Arbeitskreises OFB im NLF. Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
In einem lebendigen Vortrag sollen folgende Fragen erörtert werden: Was sind Archive und welche gibt es in Niedersachsen? Was wird vor allem in kommunalen Archiven aufbewahrt und wie gehen Archive dabei vor? Was ist bei der Benutzung von Archiven zu beachten? Referent: Rose SCHOLL, Leiterin des Stadtarchivs Garbsen Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
Mittwoch, 11.April. 2007, 19.00 Uhr
Vortrag
Die Familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV
Die Spezialbibliothek unseres Vereins enthält etwa 10.000 Bände, darunter viele Zeitschriften. Dieses Potential an Literatur zu überblicken ist selbst dem Fachmann nicht möglich. Doch es gibt ein Hilfsmittel, mit dem Sie die für Ihre Arbeit wesentliche Literatur finden können: die "Familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV". Geschaffen hat sie unser Mitglied Dr. Peter DÜSTERDIECK. Er gibt, unterstützt von Gabriele FRICKE, eine Einführung in die Benutzung dieser Datenbank. Dabei wird er auch Ihre Fragen beantworten. Vortragende: Dr. Peter DÜSTERDIECK, Gabriele FRICKE Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
21. bis 22. April 2007, Samstag: 10:00–18:00 Uhr Sonntag: 10:00–13:00 Uhr
Seminar
Einstieg in die Familienforschung
Referent: Wolfgang W. EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtlicher sowie genealogischer Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und langjähriges NLF-Mitglied Inhalt: „Entdeckungsreise in eine genealogische Schatzkiste“; Erste Schritte; Darstellung in Ahnentafeln, Nachfahrenlisten; Fachliteratur; alte Schriften; Forschungsquellen Ort: Spezialbibliothek FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Glockseestr. 35, („Straße der Graffiti„) Hannover
Seminargebühr für Mitglieder EUR 35,-; für Nicht-Mitglieder EUR 46,- Anmeldung (schriftlich) erbeten bitte bis 10. April 2007 per E-Mail <> oder per Post an FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Am Bokemahle 14-16, 30171 Hannover
Sonnabend, 19. Mai 2007, 9.00 bis 19.00 Uhr
Exkursion
Geführte Busfahrt zu den Glasmachern im Solling
Diese Exkursion soll auch dem Kennen lernen und dem Erfahrungsaustausch unter den Vereinsmitgliedern dienen, Gäste sind herzlich willkommen. Organisation: Wolfgang W. EWIG und Wolfgang Fr. NÄGELER, beide langjährige Mitglieder des NLF Termin:
Ablauf: 08.30 Uhr Treffen am ZOB hinter dem Hauptbahnhof Hannover 09.00 Uhr gemeinsame Busfahrt nach Grünenplan Wolfgang W. EWIG: Die Geschichte des Kreises Holzminden 10.30 Uhr Erich-Mäder-Glasmuseum, Am Park 2 (Tourismuszentrum), 31073 Grünenplan Wolfgang Fr. NÄGELER: Genealogie von Glasmachern Dr. LEIBER, Kreisarchäologe und Leiter des Kulturzentrums Weserrenaissance im Schloß Bevern: Glasmacher im Solling Anschließend Besichtigung des Erich-Mäder-Glasmuseums, zu den Beständen gehören: - Glasmacherkunst von den Anfängen bis zur Gegenwart - Exponate aus der Frühgeschichte der Glashütten im Hils 811. - 13. Jahrhundert) sowie aus spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glashütten (14. - 17. Jahrhundert) - Überblick über die europäische Glasgeschichte in 12 Vitrinen (u. a. Murano, Lauenstein, Gallé) 12.00 Uhr Mittagessen (Selbstzahler) im Lampes Posthotel, Obere Hilsstrasse 1, Grünenplan (etwa 10 Minuten Fußweg vom Glasmuseum) 14.00 Uhr gemeinsame Busfahrt zum Kloster Amelungsborn an der B 64 zwischen den Orten Negenborn und Eschershausen 14.15 Uhr Wolfgang Fr. NÄGELER: Kloster Amelungsborn - ein evangelisches Zisterzienserkloster (Einführung und Besichtigung) 15.30 Uhr Kaffeetrinken (Selbstzahler) und Ausklang im Kloster-Cafe 17.00 Uhr Rückfahrt mit dem Bus nach Hannover (Ankunft gegen 18.30 Uhr) Kostenbeitrag für Busfahrt, Eintritte und Führungen: 25,00 € pro Person Anmeldung (schriftlich) erbeten bitte bis 29. April 2007 per E-Mail <> oder per Post FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Am Bokemahle 14-16, 30171 Hannover
Offener genealogischer und heraldischer Plauderabend für Mitglieder und Gäste Organisation: Dr. Dietrich FELDMANN, NLF-Schriftführer und langjähriges NLF-Mitglied Ort: „Meyer’s Hof“ am Zoo, Hannover, Stadtbahn 6 bis Zoo
Mittwoch, 8. August 2007, 18.00 Uhr
Sommervortrag
Grabplatten an der Marktkirche Hannover
Die Grabplatte für Eberhard v. Berkhusen, + 1564
Erberhard von Berkhusen war der Sohn des Anton von Berkhusen, der bei der Einführung der Reformation in Hannover das Amt des Bürgermeisters übernommen hatte, nachdem der alte Rat die Stadt verlassen hatte. Nach eigenen Angaben studierte er später an der Universität Paris und erwarb dort den Magistertitel. Von Herzog Erich II. wurde er 1560 zum Hofrat ernannt. Bedeutung gewann Eberhard von Berkhusen – über seine Tätigkeit als Berater Erichs II. hinaus – vor allem durch das von ihm verfasste Wäskenbok, das für die Hannoversche Familienforschung zur Grundlage wurde. Diese Genealogie der bedeutendsten Hannoverschen Stadtgeschlechter, zu denen auch die Familie Berkhusen zählte, verfolgte vor allem den Zweck, deren Führungsanspruch in einer für diese Familien immer schwieriger werdenden Zeit zu untermauern. Die konservative Haltung Berkhusens, die sich im Wäskenbok ausdrückt, dürfte ihm auch zu der Stellung als Hofrat Erichs II. verholfen haben
Referent: Vorstandsmitglied Wolfgang EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtliche sowie genealogische Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und langjähriges NLF-Beirats-Mitglied
Ort: Marktkirche Hannover - vor dem Hauptportal
U-Bahn-Linien 3, 7 und 9 vom Hauptbahnhof aus in Richtung Wettbergen bzw. Empelde, Haltestelle „Markthalle“.
Koordinator: Vorstandsmitglied Hans Herrmann KALLMEYER, Telefon 05031-3293
Ort: Hannover, Georgsstraße zwischen Kröpke und Aegi
Samstag, 15. September 2007, 19.15 Uhr
Niedersachsenabend
Zwangloses Treffen der Teilnehmer des Niedersächsischen Landesvereins für Familienkunde e. V. an dem 59. Deutschen Genealogentag in Ludwigshafen
Treffpunkt vor dem Tagungszentrum
Ort: Ludwigshafen, das Lokal wird kurzfristig verabredet
Mittwoch, 26. September 2007, 19.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
Abend für Neumitglieder
Unsere Neumitglieder werden gebeten, ihre gesammelten familiengeschichtlichen Unterlagen mitzubringen. In kleinen Gruppen, die von erfahrenen „Altmitgliedern“ geleitet werden, haben diese dann die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten vorzustellen. Wir wollen dann darüber sprechen und uns näher kennen lernen.
Koordination: Vorstandsmitglied Hans Hermann KALLMEYER, Telefon 05031-3293, <>
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
Mittwoch, 10. Oktober 2007, 19.00 Uhr
Vortrag
Familienforschung in Calenberg
Calenberg besticht durch weite Felder und hügelige Landschaften. Dazwischen befinden sich immer wieder Rittergüter, geschichtsträchtige Kirchen und malerische Fachwerkhäuser in dörflicher Kulisse. Gemeint ist das Gebiet zwischen Neustadt a. Rbge bis nach Eldagsen und von Springe bis in die Landeshauptstadt Hannover. Herr Wolfgang W. EWIG wird als profunder Kenner der Calenberger Familienforschung nicht nur die Hauptquellen aus dieser Region – die Kirchenbücher – sondern auch andere Hilfsquellen wie z.B. Steuerlisten, Ortschroniken aber auch Inschriften auf Häusern und Grabmälern vorstellen.
Herr Ewig wird aus seinen Erfahrungen mit den Pfarrämtern ebenso erzählen wie über den Bearbeitungsstand seines Projektes „Trauregister im Calenberger Land von 1751 bis 1852“. Abgerundet wird der Lichtbildervortrag mit Informationen zu dem Calenberger Bestand an familienkundlichen Unterlagen in der Spezialbibliothek unseres Vereines. An diesem Abend ist auch die eigens dafür erstellt Broschüre „Familienforschung in Calenberg“ erhältlich.
Referent: Vorstandsmitglied Wolfgang EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtliche sowie genealogische Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und langjähriges NLF-Beirats-Mitglied
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
13. und 14. Oktober 2007, Samstag: 10.00 – 18.00 und Sonntag: 10.00 – 13.00 Uhr
Seminar
Einstieg in die Familienforschung
Referent: Wolfgang W. EWIG, erfahrener Familienforscher, bekannt durch zahlreiche geschichtliche sowie genealogische Publikationen, persönliches Forschungsgebiet "Kirchspiel Barsinghausen" , "Stadt und Region Hannover", profilierter Seminarleiter und langjähriges NLF-Mitglied
Inhalt: „Entdeckungsreise in eine genealogische Schatzkiste“; Erste Schritte; Darstellung in Ahnentafeln, Nachfahrenlisten; Fachliteratur; alte Schriften; Forschungsquellen,
- per Post FAMILIENKUNDE NIEDERSACHSEN, Am Bokemahle 14-16, 30171 Hannover
Samstag, 3. November 2007, 10.00 - 14.00 Uhr
Seminar
Genealogie mit PAF
Zielgruppe: Einsteiger, die Erfahrungen mit dem PC haben und das genealogische Programm Personal Ancestral file (PAF) kennen lernen wollen.
Thema: Erster Einstieg in das genealogische Programm PAF.
Was kann PAF?
Wie unterscheidet es sich zu anderen Programmen?
Wie gebe ich Daten richtig ein?
Wie füge ich Quellen zu meinen Daten?
Wie drucke ich Ergebnisse?
Referentin: Gabriele FRICKE
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle
Preis: für Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen 15,- Euro.
Anmeldung und weitere Informationen: Tel.: (05031) 90 92 79 oder Fax: (05031) 90 92 59 oder eMail:
Mittwoch, 14. November 2007, 19.00 Uhr
Vortrag
Die Familienkundliche Literaturdatenbank der DAGV (2)
Im April 2007 wurde die Nutzung der familienkundlichen Literaturdatenbank erklärt. In diesem Vortrag soll – mit Beispielen – gezeigt werden, wie und wo die Familienforscher die ermittelte Literatur finden kann, um sie für die Forschungen auswerten zu können.
Vortragende: Dr. Peter DÜSTERDIECK, Gabriele FRICKE
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
Freitag, 30. November 2007, 9.30 bis 13.00 Uhr
Vortrag
Wie kann mir der PC in meiner Familienforschung eine Hilfe sein?
Vortrag für Einsteiger, die Erfahrungen mit dem PC haben und diesen gezielt für ihre Forschungen einsetzen wollen. Es sind folgende Themen vorgesehen: - Textverarbeitung - Datenbanken - genealogische Programme - Bildbearbeitung - Hilfsprogramme - Internet - grafische Darstellungen
Vortragende: Gabriele FRICKE
Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Hannover, Vahrenwalder Straße 92, Stadtbahnhaltestelle Dragonerstraße
Preis: für Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen 15,- Euro.
Anmeldung und weitere Informationen: Tel.: (05031) 90 92 79 oder Fax: (05031) 90 92 59 oder eMail:
Sonnabend, 8. Dezember 2007, 15.00 bis 17.30 Uhr
Adventskaffee
Bei selbst gebackenem Kuchen und einer Weihnachtsgeschichte sind Plaudereien, etwas Musik und etwas Singen – angesagt
Koordination: Frau Elke SÖLTER, 05136-81580,<>, Kuchenspenden erwünscht
Ort: Gemeindehaus der Zachäuskirche, Harzburger Str. 5, 30419 Hannover, Tel.: 79 30 21
Anfahrt: S-Bahn-Linien 4 und 5 Station Ledeburg., Ausgang Gretelriede (Süden) 50m nach links, 1. Str. rechts in die Zellerfelder Allee. Nach 30 m links in den Ilsenburger Weg und nun die 2. Str. rechts, die Goslarsche Str. entlang. Nach ca. 200 m steht links die Zachäuskirche. Mit den Straßenbahn-Linien 4 oder 5 bis Herrenhäuser Gärten oder Schaumburgstr., dort hält gegenüber der Bus 136 Richtung Ledeburg - Stöcken. An der Haltestelle Altenauer Weg aussteigen. Die Fußgängerampel führt direkt auf den Altenauer Weg,dort entlang gehen und nach etwa 150 m rechts in die 2. Str.(Goslarsche Str.) abbiegen, dann erreicht man nach ca. 200m die Zachäuskirche.
Mit dem Bus 136 von Stöcken - Ledeburg: An der Haltestelle Gretelriede in den Wernigeroder Weg gehen und nach wenigen Metern rechts in den Ilsenburger Weg abbiegen. Die 1. Str. nach links ist die Goslarsche Str. und nach 200 m ist die Zachäuskirche schon erreicht.
Und wer mit dem Auto kommt biegt vom Vinnhorster Weg in die Harzburger Str. ein (braunes Schild "Zachäuskirche") und fährt direkt auf die Zachäuskirche mit dem vergoldeten Kreuz auf der Erdkugel zu. Dort am Harzburger Platz kann man bequem parken.
Die linke Tür an der Zachäuskirche ist der Eingang zum Gemeindesaal.